Landgasthof Drei Kronen Ebing

GASTHOF DREI KRONEN

Tipps zur Umgebung


Weltkulturerbe Bamberg

Von Ebing nach Bamberg sind es ca. 16km

Die Bamberger Altstadt wurde bereits 1993 von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet:
Sie repräsentiert in einzigartiger Weise die auf frühmittelalterlicher Grundstruktur entwickelte mitteleuropäische Stadt. Das Bamberger Weltkulturerbe besteht aus Bergstadt, Inselstadt und Gärtnerstadt eine einzigartige Mischung historischer Stadtstrukturen.


Die Alte Hofhaltung

Die Alte Hofhaltung in Bamberg
Die Alte Hofhaltung
Domplatz, 96049 Bamberg, Tel.: 0951/871142
Copyright: BAMBERG Tourismus & Kongress Service
Von Ebing bis zur alten Hofhaltung in Bamberg sind es ca. 17km

Die Alte Hofhaltung zählt zu den eindrucksvollsten Gebäuden der Stadt. Der Gebäudekomplex diente einst als Wohnstätte der Bischöfe. Vorläufer der Alten Hofhaltung war das Castrum Babenberg und die ehemalige Pfalz Kaiser Heinrichs II. Seit der Bistumsgründung 1007 war sie wohl auch Wohnsitz des Bischofs. Nach dem Dombrand von 1185 entstand an dieser Stelle ein eingeschössiger Pallas, der im 16. Jahrhundert durch einen prächtigen Bau im Stil der deutschen Renaissance ersetzt wurde. Eindrucksvoll ist die "Schöne Pforte" von Bildhauer Pankras Wagner: Sie zeigt in einem Relief die Muttergottes, die Heiligen Petrus, Georg, Kunigunde ud Heinrich sowie die personifizierten Flüsse Main und Regnitz. Durch dieses Tor gelangt man in den romantischen, von Fachwerkbauten gesäumten Innenhof.
Die Alte Hofhaltung beherbergt das Historische Museum und die Katharinenkapelle. Die Katharinenkapelle bietet Platz für standesamtliche Trauungen und dort wird seit 2004 die zum Kultstück avancierte 1000-jährige Stadtgeschichte unter dem Titel "Licht und Schatten" an den Wochenenden von Mai bis Oktober aufgeführt.




Dom

Von Ebing bis zum Dom in Bamberg sind es ca. 17km
Der Bamberger Dom
Der Bamberger Dom
Domplatz 5, 96049 Bamberg, Tel.: 0951/502330,
Copyright: BAMBERG Tourismus & Kongress Service

Der Kaiserdom St. Peter und St. Georg ist eines der Vermächtnisse Kaiser Heinrichs II. Er beeindruckt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten in seinem Inneren.


Schon seit 1002 ließ Kaiser Heinrich II. den Dom in Bamberg errichten, der nach einer unglaublich kurzen Bauzeit von nur 10 Jahren 1012 fertiggestellt wurde. Allerdings brannte dieses Gotteshaus, ebenso wie sein Nachfolgebau, nieder. Der dritte Bau, der sowohl Stilelemente der Spätromanik und Frühgotik aufweist, hat bis heute Überdauert. Sehenswert sind das Hochgrab des heiligen Kaiserpaares Kunigunde und Heinrich II., das von Tilmann Riemenschneider gestaltet wurde, der mysteriöse "Bamberger Reiter", der Marienaltar von Veit Stoß und das Papstgrab von Clemens II.
Während der Gottesdienste, Orgelkonzerte sowie bei anderen Veranstaltungen, die vom Metropolitankapitel im Dom genehmigt sind, sowie am Aschermittwoch, von Gründonnerstag bis einschließlich Karsamstag, am 29./30.06., 1./2.11. und 24./25./26.12. sind Führungen und Erklärungen im Dom nicht gestattet. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind Domführungen für Gruppen, außer der Touristikstelle des Domkapitels (Domtouristik), nicht gestattet. Um Stille wird gebeten. Für Domführungen, die durch einen eigenen Führer gehalten werden sollen, ist eine Führungsgenehmigung notwendig. Schutzgebühr 3,00€ - Bestellung bei der Domtouristik.



Altes Rathaus

Altes Rathaus Bamberg
Das Alte Rathaus
Obere Brücke, 96047 Bamberg,
Copyright: BAMBERG Tourismus & Kongress Service
Von Ebing bis zum Alten Rathaus in Bamberg sind es ca. 19km .

Das Alte Rathaus in Bamberg ist wahrlich ein Kuriosum: Ebenso erstaunlich wie seine Entstehungsgeschichte sind die Fresken, die die Fassade des Baus zieren.

Der Sage nach wollte der Bischof von Bamberg den Bürgern keinen Platz für den Bau eines Rathauses gewähren. Deshalb rammten die Bamberger Pfähle in die Regnitz und schufen eine künstliche Insel, auf der sie das Gebäude errichteten.
Die Lage des Alten Rathauses markiert die alte Herrschaftsgrenze zwischen bischöflicher Berg- und bürgerlicher Inselstadt und zeigt deutlich das Machtstreben des Bamberger Bürgertums.
Bemerkenswert ist das Alte Rathaus vor allem durch seine Fresken, die der Fassade durch Scheinarchitektur Plastizität verleihen. Für Erheiterung sorgt dabei immer wieder ein besonderes Detail: Das Bein einer der Putten ragt als Skulptur aus den Wandfresken heraus. Heute beherbergt das Alte Rathaus den repräsentativen Rokokosaal und die Sammlung Ludwig.



Das sind natürlich nicht alle Attraktionen und Sehenswürdigkeiten von Bamberg.

Copyright Text und Bilder: BAMBERG Tourismus & Kongress Service

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Urlaubsregion Fränkische Schweiz
im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg


Die Binghühle in Streitberg

Von Ebing zur Binghöhle sind es ca. 48km


Binghöhle in Streitberg

Binghöhle in Streitberg

Informationen: Tel.: +49 9196/929931
Copyright: Tourismuszentrale Fränkische Schweiz,


Im Jahre 1905 wurde die "Binghöhle" von dem Nürnberger Spielwarenhersteller Ignaz Bing entdeckt und erschlossen. Sie liegt im Gegensatz zu allen anderen Jurahöhlen nicht im Schwammkalk oder Dolomit, sondern in geschichtetem Kalk.
Die Binghöhle erstreckt sich über eine Länge von 400 Metern durch das Erdinnere und kann gefahrlos und ohne Bedenken für die Kleidung durchwandert werden. Phantastische Tropfsteingebilde in unmittelbarster Nähe des Betrachters vermitteln den Eindruck einer Tropfsteingalerie.


Die Binghöhle ist Deutschlands größte Galerietropfsteinhöhle.
An der Riesensäule baut die Natur seit ca. 5 Millionen Jahren.

 








Die Teufelshöhle in Pottenstein

Von Ebing zur Teufelshöhle sind es ca. 69km

Die Teufelshöhle in Pottenstein

Die Teufelshöhle in Pottenstein

Informationen: Tel.: +49 9243 208 oder
Verkehrsbüro Pottenstein, Tel.: +49 9243 70841
Copyright: Tourismuszentrale Fränkische Schweiz,


Der Eingang der Teufelshöhle ist eine gewaltige Felsgrotte, eine der größten in Deutschland.
Aus der Mitte des Höhleneingangs springt eine acht Meter hohe Höhlenterasse vor.
Dahinter befindet sich der eigentlich Eingang zur Höhle, deren Inneres man von dort in einer etwa 45-minütigen Führung erleben kann.
Besonders beeindruckend ist sicherlich der größte Höhlenraum, der 45x18x15 Meter große "Barbarossadom".
Über dem Raum liegt noch eine Felsendecke von 52 Metern Mächtigkeit. Im Riesensaal hätte eine Dorfkirche Platz.





Die Sophienhöhle im Ahorntal

Von Ebing zur Sophienhöhle sind es ca. 63km

Sophienhöhle im Ahorntal

Sophienhöhle im Ahorntal

Informationen: Tel.: +49 9202 970044-0 oder
Touristinfo Ahorntal Tel.: +49 9202-202
Copyright: Tourismuszentrale Fränkische Schweiz,


Die Sophienhöhle bei Rabenstein im Ahorntal gilt als die älteste urkundlich erwähnte Höhle der Frankenalb.
Schon 1490 wird von einem Versuch zur Gewinnung von Salpeter im Vorraum der Höhle berichtet. Dieser Vorraum wurde bereits von prähistorischen Menschen aufgesucht, wir die zahlreichen Funde vorgeschichtlicher Keramik beweisen.
Die Entdeckung weiterer tropfsteingeschmäckter Räume im Jahre 1833 bescherte der Sophienhöhle schlagartige Berühmtheit.

Da die neuen Räume sofort nach ihrer Entdeckung verschlossen wurden und der nachfolgende Ausbau zur Schauhöhle sehr behutsam erfolgte, hat die Sophienhöhle bis in die heutige Zeit ihren ursprünglichen Reiz bewahrt.
Die 1. und 2. Abteilung sind mit Tropfsteinformationen großer Formen- und Farbenvielfalt ausgeschmäckt. Die 3. Abteilung zählt mit seinen 42x25x11 Metern zu den größten fränkischen Höhlenräumen. Die Sophienhöhle gilt als eine der schönsten Höhlen Deutschlands. Sie ist benannt nach der Schwiegertochter des damaligen Besitzers. Einzigartige Bewohner der Höhle sind Strudelwürmer, konnte Dr. Schabdach feststellen.


Gößweinstein & Behringersmühle

Von Ebing nach Gößweinstein sind es ca. 57km

GöÃ�weinstein

Gößweinstein

Informationen: www.goessweinstein.de
Copyright: Tourismuszentrale Fränkische Schweiz,

Im Herzen des "Schlupfwinkel Deutschen Gemüts", der wildromantischen Fränkischen Schweiz, liegt Gößweinstein. Der Luftkurort mit der fast 1000-jährigen Burg wird gekrönt durch die barocke Wallfahrtsbasilika, einem Bauwerk Balthasar Neumanns. Zu Füßen Gößweinsteins liegt Behringersmühle, das unsere Vorfahren schon als "Sommerfrische" kannten und das mit der Endstation der "Dampfbahn Fränkische Schweiz" eine echte Attraktion besitzt. Zusammen mit anderen liebenswerten Dörfern liegt dieses Ferienzentrum verkehrsgünstig und für Unternehmungslustige ideal im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg.

Gemütliche Gasthöfe laden zu Erlesenem genauso ein, wie zur deftigen fränkischen Küche. Unsere Hotels, Gasthäfe, Pensionen und Privatvermieter sowie Ferienwohnungen halten für jeden Anspruch und Geldbeutel das Richtige bereit.


Sie finden hier über 240 km Wanderwege, darunter den "Balthasar-Neumann-Rundweg" und den geologischen Rundweg "Von der Fellnerdoline zur Stempfermühlquelle". Die Freizeiteinrichtungen vor Ort runden die schönsten Tage und Wochen des Jahres zu einem echten Erlebnisurlaub ab.



Basilika Vierzehnheiligen

Von Ebing nach Vierzehnheiligen sind es ca. 22km

Basilika Vierzehnheiligen

Herbststimmung in Vierzehnheiligen

Informationen: Franziskanerkloster Vierzehnheiligen 2, 96231 Bad Staffelstein,
Tel: +49 9571 / 9508-0 Fax: +49 9571 / 9508-45
Copyright: Franziskanerkloster Vierzehnheiligen

Rasten statt Rasen - Der fränkische Gottesgarten

An der A 73, nördlich von Bamberg, liegt der Gottesgarten. Im Frankenlied erwähnt, ist es wirklich ein schönes Fleckchen Erde - mit der Basilika Vierzehnheiligen und dem Staffelberg als Highlights.

Der Weg ist das Ziel - lautet das Motto vieler Pilger auf dem Jakobsweg. Bei Bad Staffelstein führt der fränkische Jakobsweg an der Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen vorbei. Die Basilika liegt auf einem Berg mitten im "Gottesgarten". Eine Gruppe fränkischer Besucher weiß, wo der Name herkommt: "Wallfahrer ziehen durch das Tal mit fliegenden Standarten. Hell grüßt ihr doppelter Choral den weiten Gottesgarten." So heißt es im Frankenlied.

Die barocke Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen wurde von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut und erst vor wenigen Jahren umfassend renoviert. Vom 15. Jahrhundert bis heute streben Wallfahrer nach Vierzehnheiligen, einem der bekanntesten Wallfahrtsorte, um den Schutz der 14 Nothelfer zu erbitten.

Der "Gnadenort Vierzehnheiligen". Auf einer Wiese hatte vor über 500 Jahren ein Schäfer eine Erscheinung, die der Grundstein für eine der bekanntesten Wallfahrtskirchen Bayerns werden sollte. Die Basilika wurde Ende des 18. Jahrhunderts gebaut - sie gehört zu den bedeutendsten Barockbauten in Bayern.

Der Wallfahrtsort Vierzehnheiligen liegt am Jakobsweg. Als Jakobsweg (spanisch: Camino de Santiago) bezeichnet man den Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus. Das Grab befindet sich in Santiago de Compostela in Spanien.

Kloster Banz

Von Ebing nach Kloster Banz sind es ca. 26km

Kloster Banz

Kloster Banz

Informationen: 96231 Bad Staffelstein, Tel.: 09573 337-0 | Fax: -733
Copyright Text: Hans Seidel Stiftung
Copyright Bild: Presse03 (aus Wikipedia)

Ursprünglich als Burg angelegt, wurde Banz bereits 1069 zum Kloster umgewidmet. Benediktinischer Geist prägte fortan das Leben auf dem Banzberg. Niedergang und Aufschwung wechselten sich durch die Jahrhunderte ab.

Bedeutende Künstler ihrer Zeit, wie die Familien Dientzenhofer, Vogel oder Balthasar Neumann statteten die Prunkräume aus. Mit der Übernahme durch Herzog Wilhelm in Bayern wurde die Anlage 1814 zum Schloss der Wittelsbacher: Es entstanden die Petrefaktensammlung und die Ägyptische Sammlung.

In den dreißiger Jahren übernahm der Missionsorden der "Gemeinschaft von den Heiligen Engeln" die Baulichkeiten als Klosterbetrieb.

Seit 1978 ist Kloster Banz Eigentum der Hanns-Seidel-Stiftung. Die Gebäude wurden renoviert, restauriert und zum modernen Bildungs- und Begegnungszentrum ausgebaut.





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